Prozessorientierte Psychotherapie ASP Integral (akkr. BAG/SGPP)

Start eines neues Weiterbildungszyklus im August 2026!
4-jährige Weiterbildung für Psycholog:innen (BAG) und Ärzt:innen (SGPP). Tiefenpsychologisch fundiert, humanistisch-experienziell und interaktiv in der Praxis. Alle Informationen zum Lehrgang finden Sie hier.
 

Prozessorientierte Psychotherapie hat eine die Pathologie erweiternde Sicht auf psychische Störungen.
Sie richtet sich an angehende Therapeut:innen, die einen wahrnehmungsbasierten Zugang zur körperlich-emotional-geistigen Erfahrung ihrer Klient:innen suchen und daran glauben, dass die Störung auch den Weg der Heilung weist.

Basislehrgang in Prozessorientierter Psychologie

Der Seminarzyklus steht allen Personen offen, die nach einem integralen und prozessorientierten Modell für die Begleitung von Wandlungsprozessen suchen und dieses in ihre Arbeits- und Lebensfelder einfliessen lassen wollen. Die Inhalte des Basislehrgangs finden Sie hier.

Lehrgang Psychosoziale Beratung (zert. SGfB)

Der Übergang in den psychosozialen Beratungslehrgang ist nach dem Basislehrgang möglich. Dieses dritte Jahr endet mit dem Diplom (zert. SGfB). Die Unterlagen finden sie hier.

Diplom in Prozessorientierter Psychologie

Der Diplom-Lehrgang wurde mit Gründung des Instituts 1982 (als Forschungsgesellschaft für Prozess-Orientierte Psychologie) bis 2025 angeboten - seither ist der Lehrgang am IPA Zürich sistiert. Es besteht die Möglichkeit, an anderen Instituten den Diplomlehrgang zu absolvieren. Dieser schliesst als vertiefte Weiterbildung an den Basislehrgang an und bietet ein international anerkanntes Diplom in Prozessorientierter Psychologie (IAPOP.com).

Besuchen Sie www.prozessarbeit.ch für einen Überblick über unsere Angebote.
 
Policy für Demokratie und Vielfalt.

Als Institut für Prozessarbeit verpflichten wir uns den Werten von Menschenwürde, Demokratie, Vielfalt und Gewaltfreiheit. Deep Democracy bedeutet für uns, alle Stimmen und Rollen im Feld wahrzunehmen und bewusst zu reflektieren – auch jene, die unbequem oder destruktiv erscheinen. Öffentliche Haltungen oder Handlungen, die Menschen entwürdigen, Hass oder Gewalt fördern oder demokratische Grundwerte ablehnen, sind mit der Rolle einer Prozessarbeiter:in unvereinbar. In solchen Fällen suchen wir das Gespräch und öffnen Raum zur Reflexion und Veränderung. Wenn dies nicht gelingt, behalten wir uns zum Schutz der Gemeinschaft und unserer Werte den Ausschluss aus der Mitgliedschaft vor.