Forschungs-Kolloquium für Studierende, IPA Mitglieder, Freunde und Interessierte

Datum 12.01.2020 - 10:00 bis 16:00 Uhr
   

Ort

Institut für Prozessarbeit
Binzstrasse, 1. Stock
8045 Zürich

Leitung

Reini Hauser

Forschungs-Kolloquium des Institutes für Prozessarbeit 2020

Prozessarbeit und Psychotraumatologie - Arbeit mit einfachen und komplexen Traumafolgestörungen

10.00

Begrüssung

10.15

Dr. med. Erwin Lichtenegger, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Co-Leitung des Trauma-Curriculums am IKP und des Fortbildungsinstitutes egostates.ch
Traumafolgestörungen - aktueller Stand der Diagnostik und Behandlung. Die neue Sichtweise auf posttraumatische Störungen im DSM-5 und ICD-11, im speziellen auf komplexe PTBS und dissoziative Störungen - Konsequenzen für die Behandlung.

11.15

Diskussion

11.30

Marianne Verny, dipl. Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, eidgen. anerkannte Psychotherapeutin

Was haben Prozessarbeit und die neurophysiologischen Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie nach Porges miteinander zu tun? Theorie und prozessorientierte Interventionen zur Begleitung von heftig getriggerten Klient*innen.

12.15

Diskussion

12.30

Mittagessen

13.45

Susanna Bauer, Psychologin MSc., Privatklinik Clienia Schlössli, ZH, Traumatherapiestation

Narrative Exposure Therapy (NET) bei Traumafolgestörungen

14.15

Ines Gaitzsch, Psychologin, MSc., Privatklinik Clienia Littenheid, TG, Traumatherapiestation

Praktische Anwendung eines multimodalen Therapieansatzes in der stationären Behandlung von Traumafolgestörungen

14.45

Diskussion

15.00

Reiner Heidelberg, lic.phil., eidgen. anerkannter Psychotherapeut

Lifespan Integration und die Integration traumaspezifischer Techniken in eine prozessorientierte Psychotherapie

15.45

Diskussion, Abschluss und Apéro

Freiwilliger Unkostenbeitrag

Veranstaltung

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